Johannes 20,17

» Die Freude der Hoffnung «

» Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Jesus spricht zu Maria Magdalena: 'Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.' Dieser Vers zeigt uns die Freude der Hoffnung und die Vertrauenswürdigkeit Gottes.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers Johannes 20,17 ist ein Zeugnis der Freude der Hoffnung. Maria Magdalena hatte sich von Jesus getrennt und war besorgt, ihn zu finden. Doch Jesus spricht ihr mit Vertrauen und Hoffnung an, die sie nicht noch einmal berühren soll. Dies zeigt uns, dass wir auch in schwersten Zeiten Hoffnung haben sollten, denn Gott ist immer da, der uns ermutigt und stützt. Wir können auch in unserer Einsamkeit und Verzweiflung Hoffnung auf Gott haben, denn er wird uns nie verlassen.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich meine Hoffnung auf Gottes Liebe und Vertrauen stärken? «

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