» Gelübde und Hoffnung «
» Sie aber, betrübt, wie sie war, betete zum HERRN und weinte sehr. «
Schlachter 1951
Hanna betete traurig zu Gott, weil sie keine Kinder hatte. Sie versprach, ihren Sohn dem HERRN zu geben, wenn er geboren würde.
Gedanken zum Bibeltext
Dieses Kapitel zeigt uns, wie Hanna ihre Hoffnung in Gott vertraut, auch wenn sie selbst sehr müde und betroffen war. Sie wusste, dass Gott allein die Kraft hat, ihr Leben zu verändern. Das ist eine lehrreiche Erzählung über Vertrauen in Gott und das Vertrauen auf seine Hilfe, auch wenn wir uns selbst nicht sicher fühlen.