» Naemis Worte der Hoffnung «
» Naemi aber sprach zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Gehet hin, kehret um, eine jede zu ihrer Mutter Haus! Der HERR tue euch Gutes, wie ihr es an den Verstorbenen und an mir getan habt! «
Schlachter 1951
Naemi ruft ihre Schwiegertöchter zurück ins Heimatland, da sie glaubt, dass Gott ihr Brot und Ruhe gegeben hat.
Gedanken zum Bibeltext
Naemis spricht ihren Töchtern an, die mit ihr aus Moab zurückkehren. Sie betont, dass der HERR ihr Gutes tun wird, wie sie ihm bei den Verstorbenen und ihr selbst getan haben. Naemis glaubt, dass Gott ihr Brot und Ruhe gegeben hat. Dies zeigt ihre Hoffnung auf die Zukunft und ihre Vertrauen in Gottes Hand. Sie möchte ihre Töchter nicht mit sich fortziehen, da sie zu alt ist, um noch eines Mannes Weib zu werden. Naemis spricht von ihrer Traurigkeit, wenn sie einen Mann finden würde, der ihr Kindern geben könnte. Sie möchte ihre Töchter nicht auf diese Hoffnung warten lassen. Naemis glaubt, dass Gott ihr Brot und Ruhe gegeben hat, auch wenn es ihr schwer fällt.