» Zuflucht und Hoffnung «
» Und wer zu einer dieser Städte flieht, der soll draußen vor dem Stadttor stehen und seine Sache vor dieÄltesten dieser Stadt bringen; dann sollen sie ihn zu sich in die Stadt nehmen und ihm Platz geben, daß er bei ihnen wohnen kann. «
Schlachter 1951
Wenn jemand unabsichtlich einen Menschen getötet hat, kann er sich in einer der Freistädte niederlassen. Dort wird sein Fall vor den Ältesten der Stadt vorgebracht. Solange der Hohepriester lebt, darf er dort bleiben und muss nicht für seine Tat bestraft werden.
Gedanken zum Bibeltext
Dieses Versetze uns daran, dass auch in schwersten Situationen Hoffnung und Zuflucht vorhanden sind. Wenn wir unabsichtlich etwas getan haben, können wir uns an diese Freistädte wenden und dort vor Gericht stehen. Dies zeigt uns, dass Gott uns nicht nur verurteilt, sondern auch Hoffnung bietet. Wir sollten daran lernen, unsere Schuld zu erkennen und uns vor Gott zu stellen, um von seiner Gnade befreit zu werden.