» Heiliget euch und schließt das Unglück ab! «
» Steh auf, heilige das Volk und sprich: Heiliget euch auf morgen; denn also spricht der HERR, der Gott Israels: Es ist Gebanntes unter dir, Israel; du kannst vor deinen Feinden nicht bestehen, bis ihr das Gebannte von euch tut! «
Schlachter 1951
Israel muss das Gebannte vertilgen, um die Verurteilung zu heben. Wir sollten auch heute unsere Schuld bekennen und versuchen, das Unglück zu beenden.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers 7,13 zeigt uns, wie Israel durch einen einzigen Verschwender verdammt wurde. Josua musste sich aufmachen und die Gemeinde heiligen, um das Unglück abzuschließen. Dieser Prozess erinnert uns daran, dass unsere Schuld auch heute noch existiert und wir dafür verantwortlich sind. Wir sollten uns daher anstreben, unsere Schuld zu bekennen und versuchen, die Verurteilung durch unsere Handlungen zu heben. Das Unglück kann nicht einfach so verschwinden, sondern erfordert eine konkrete Aktion. Wir sollten uns daher anstreben, das Unglück abzuschließen, indem wir unsere Schuld bekennen und versuchen, die Verurteilung durch unsere Handlungen zu heben.