5. Mose 21,16

» Rechtliche Beziehungen in der Familie «

» wenn nun die Zeit kommt, daß er seinen Kindern seinen Besitz als Erbe austeilen soll, nicht den Sohn der Geliebten zum Erstgeborenen machen mitÜbergehung des erstgeborenen Sohnes der Gehaßten; «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Mose versteht die Wichtigkeit gerechter Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, auch wenn es Schwierigkeiten gibt.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers 21,16 betont die Bedeutung gerechter Beziehungen in der Familie. Er erlaubt es dem Vater, den Sohn seiner gehaßten Frau als erstgeborenen zu betrachten, wenn dieser die Erstling ist. Dies unterstreicht die Wichtigkeit des Respekts und der Gerechtigkeit gegenüber allen Kindern, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihren Vorlieben. Die Anwendung dieses Verses kann dazu beitragen, dass Eltern gerechter Umgang mit ihren Kindern fördern und gleichzeitig die Bedeutung der Familie als Ort des Respekts und der Liebe betonen.

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Journal-Impuls

» Wie können Sie in Ihrer Familie gerechte Beziehungen zwischen Eltern und Kindern fördern? «

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