» Das Gold der Kriegsleute - Eine Sühne für die Beute «
» Und alles Gold des Hebopfers, das sie dem HERRN darbrachten, betrug 16750 Schekel, vonseiten der Hauptleuteüber tausend und der Hauptleuteüber hundert. «
Schlachter 1951
Die Kriegsleute brachten dem HERRN 16750 Schekel Gold als Sühne für ihre Beute. Dies zeigt, dass auch in Zeiten des Kampfes die Ehre und das Gerechtige zu wahren sind.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers 4. Mose 31,52 beschreibt, wie die Kriegsleute dem HERRN Gold als Sühne für ihre Beute brachten. Dies zeigt, dass auch in Zeiten des Kampfes die Ehre und das Gerechtige zu wahren sind. Die Beute war eine Mischung aus Menschen und Vieh, die durch den Krieg erlangt worden waren. Das Gold, das sie dem HERRN darbrachten, sollte als Sühne für diese Beute dienen. Dieser Vers zeigt, dass auch in Zeiten des Kampfes die Ehre und das Gerechtige zu wahren sind. Wir sollten uns daran erinnern, dass auch wir, wenn wir von anderen Menschen bestraft werden, dafür sorgen sollten, dass unsere Handlungen gerecht und ehrenhaft sind.