» Mitleid und Gerechtigkeit «
» Vielleicht möchten fünf weniger als fünfzig Gerechte darinnen sein, willst du denn die ganze Stadt verderben um der fünfe willen? Er sprach: Finde ich fünfundvierzig darinnen, so will ich sie nicht verderben! «
Schlachter 1951
Abraham spricht mit Gott über die Schuld der Menschen und fordert nach Gerechtigkeit. Er zeigt Mitleid und verlangt danach, dass Gott nur dann die Stadt verderbe, wenn weniger als fünfzig Gerechte darin wären.
Gedanken zum Bibeltext
Dieses Versetzerzeugt ein tiefgründiges Gespräch über Mitleid und Gerechtigkeit. Abraham zeigt, wie wichtig es ist, auch bei schweren Verbrechen Mitleid zu haben und nach Gerechtigkeit zu streben. Er verlangt danach, dass Gott nur dann die Stadt verderbe, wenn weniger als fünfzig Gerechte darin wären. Dies unterstreicht die Bedeutung der Toleranz und der Liebe zu allen Menschen, unabhängig von ihrer Schuld. Abraham zeigt, wie man auch in schwersten Situationen Mitleid zeigen kann und nach Gerechtigkeit streben sollte.