» Fremdheit und Hoffnung «
» Da ward zu Abram gesagt: Du sollst für gewiß wissen, daß dein Same fremd sein wird in einem Lande, das nicht ihm gehört; und daselbst wird man sie zu dienen zwingen und demütigen vierhundert Jahre lang. «
Schlachter 1951
Abram wird von Gott versprochen, dass sein Volk für vierhundert Jahre fremd sein wird, aber danach groß und reich werden.
Gedanken zum Bibeltext
Dieses Versprechen zeigt, wie Gott uns in schwierigen Zeiten stützt und Hoffnung schenkt. Es erinnert uns daran, dass auch wenn wir in Fremeland leben oder Schwierigkeiten haben, unser Gott immer bei uns ist. Wir sollten dankbar sein für die Hoffnung, die er uns gibt und uns anziehen, das Leben zu genießen, auch wenn es Herausforderungen mit sich bringt.