» Opfer und Blutgesetz «
» und es nicht vor die Tür der Stiftshütte bringt, daß es dem HERRN zum Opfer gebracht werde vor der Wohnung des HERRN, dem soll es für eine Blutschuld gerechnet werden; er hat Blut vergossen, und es soll derselbe Mensch aus seinem Volk ausgerottet werden. «
Schlachter 1951
Der HERR verlangt, dass Opfer vor der Stiftshütte gebracht werden, um Blutschuld zu beziehen. Dies soll die Menschen daran erinnern, dass sie ihren Blutvergießen an Gott gebunden sind.
Gedanken zum Bibeltext
Dieses Versetzerl erklärt, dass das Opfer vor der Stiftshütte gebracht werden soll, um Blutschuld zu beziehen. Dies ist ein wichtiger Teil des Gesetzes, das die Menschen daran erinnert, dass sie ihren Blutvergießen an Gott gebunden sind. Es ist wichtig, dass wir uns an diese Regel halten, um unsere Verantwortung gegenüber Gott und uns selbst zu bewahren.