» Arbeit und Gerechtigkeit «
» Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern bemühe sich vielmehr mit seinen Händen etwas Gutes zu erarbeiten, damit er dem Dürftigen etwas zu geben habe. «
Schlachter 1951
Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern bemühe sich vielmehr mit seinen Händen etwas Gutes zu erarbeiten. Das ist eine Einladung zur Tugend und zur Veränderung.
Gedanken zum Bibeltext
Dieser Vers betont die Bedeutung des Wertschätzens und der Arbeit für das Leben anderer. Er weist uns darauf hin, dass wir nicht nur auf unsere eigenen Bedürfnisse konzentrieren sollten, sondern auch auf die Hilfe anderer. Durch unser Engagement in Gutes können wir anderen helfen und gleichzeitig unsere eigene Seele gerechter werden. Dies ist eine Einladung zur Tugend und zur Veränderung.