» Das Wollen und das Gelangen im Fleisch «
» Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht! «
Schlachter 1951
In Römer 7,18 erkennen wir, dass unser Fleisch ständig mit Sünde kämpft. Das Wollen ist gut, aber das Gelangen bleibt oft fehl.
Gedanken zum Bibeltext
Dieser Vers zeigt uns die Spannung zwischen dem Willen und der Tätigkeit in unserem Fleisch. Wir haben das Wollen nach dem Guten, aber es ist schwer, es zu vollbringen. Dieses Konflikt führt zu Sünde und Tod. Es erinnert uns daran, dass wir von der Gesetzeskundigkeit wissen müssen, um die Kraft des Gesetzes zu erkennen. Wir sollten unser Fleisch nicht mehr als das, was uns von Sünde überwältigt, betrachten, sondern als Werkzeug Gottes, das wir für seine Willen nutzen sollten.