» Glaube als Gerechtigkeit «
» wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. «
Schlachter 1951
Wer nur glaubt, wird gerecht, auch ohne Werke. Abraham hat dadurch seine Gerechtigkeit erhalten.
Gedanken zum Bibeltext
Dieser Vers zeigt uns, dass wir nicht durch unsere eigenen Werke gerecht werden, sondern durch den Glauben an Gott. Abraham hat durch sein Vertrauen auf Gott gerecht geworden, auch wenn er keine Werke verrichtet hatte. Dies ist eine wichtige Lehre für uns alle: Wir sollten uns nicht an die eigene Güte oder Leistung halten, sondern an das Vertrauen auf Gott. Der Glaube ist die Grundlage unserer Rechtfertigung.