» Neue Hoffnung durch Gottes Gnade «
» Da sprach er mit Zittern und Schrecken: Herr, was willst du, daß ich tun soll? Und der Herr antwortete ihm: Steh auf und gehe in die Stadt hinein, so wird man dir sagen, was du tun sollst! «
Schlachter 1951
Saulus sprach mit Zittern und Schrecken: Herr, was willst du, daß ich tun soll? Der Herr antwortete ihm: Steh auf und gehe in die Stadt hinein. Dieser Vers zeigt uns, wie Gottes Gnade neue Hoffnung und Vergebung gibt, auch wenn wir uns selbst verfluchet fühlen.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers 9,6 zeigt uns, wie Gottes Gnade neue Hoffnung und Vergebung gibt, auch wenn wir uns selbst verfluchet fühlen. Saulus hatte bisher nur Hass und Verfolgung gegen die Jünger des Herrn empfunden. Doch als er von der Lichtstrahlung und der Stimme des Herrn überwältigt wurde, fühlte er plötzlich eine neue Kraft in sich aufsteigen. Dieser Augenblick der Vergebung und der Hoffnung ist ein Zeugnis dafür, dass Gottes Gnade für jeden da ist, der sich an ihn wendet. Wir sollten daran lernen, auch wenn wir uns selbst verfluchet fühlen, immer noch Hoffnung zu haben und uns an Gott zu wenden.