Matthäus 25,31

» Das Reich Gottes und unsere Taten «

» Wenn aber des Menschen Sohn in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Throne seiner Herrlichkeit; «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Wenn der Herr kommt, wird er alle Menschen einschätzen, die ihm gedient haben. Wir sollten daher täglich daran denken, wie wir anderen helfen können.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers in Matthäus 25,31 zeigt uns, dass das Reich Gottes nicht nur auf einem Tag des Gerichts beruht, sondern auch durch unsere täglichen Handlungen. Die klugen Jungfrauen in der Parabel haben sich bemühen, ihre Lampen mit Öl zu versorgen, während die anderen schliefen. Dies symbolisiert die Bereitschaft, uns selbst und anderen zu versorgen. Gleichzeitig wird auch der unnütze Knecht dargestellt, der sein Talent verbarg. Dies zeigt, dass es nicht ausreichend ist, nur zu haben, sondern auch zu nutzen. Wir sollten daher täglich daran denken, wie wir anderen helfen können. Das Reich Gottes beginnt bei uns und durch unsere Taten.

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Journal-Impuls

» Welche Handlung hat dir heute jemanden in Not geholfen? Wie konnte ich das besser tun? «

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