Matthäus 21,19

» Glaube und Kraft «

» Und als er einen einzelnen Feigenbaum am Wege sah, ging er zu ihm hin und fand nichts daran als nur Blätter. Da sprach er zu ihm: Nun komme von dir keine Frucht mehr in Ewigkeit! Und auf der Stelle verdorrte der Feigenbaum. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Jesus zeigt durch das Veränderliche der Fruchtbarkeit des Feigenbaums die Kraft des Glaubens. Wir sollten daran lernen, unser Vertrauen in Gott zu vermeiden.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers beschreibt, wie Jesus einen Feigenbaum sah und ihn plötzlich verdorrte, indem er nur mit einem Wort sprach. Dies zeigt die Kraft des Glaubens, das über natürliche Grenzen hinausgeht. Der Baum hatte keine Frucht, aber durch den Willen Jesu wurde er plötzlich leer. Dieser Vers ist ein Aufforderung an uns, unsere Vertrauen in Gott zu vermeiden und stattdessen auf seine Kraft zu setzen. Wir sollten daran lernen, nicht von unseren eigenen Fähigkeiten abzuhängen, sondern Glauben zu haben, dass Gott uns alles tun kann, was wir brauchen.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich mein Vertrauen in Gott stärken und meine Abhängigkeit von meinen eigenen Fähigkeiten verringern? «

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