Maleachi 2,17

» Herr, was ist unser Schuldig? «

» Ihr habt den HERRN bemüht mit euren Reden; und ihr fragt noch:«Womit haben wir ihn bemüht?» Damit, daß ihr sagt:«Wer Böses tut, der ist gut in den Augen des HERRN, und an solchen hat er ein Wohlgefallen!» oder«Wo ist der Gott des Gerichts?» «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Wir haben den Herrn bemüht mit unseren Reden, aber wir fragen noch: 'Womit haben wir ihn bemüht?' Wir sagen, wer Böses tut, der ist gut in den Augen des Herrn. Wo ist der Gott des Gerichts? Wir müssen uns an die Wahrheit halten und nicht nach Schuld suchen.

Gedanken zum Bibeltext

Maleachi 2,17 weist darauf hin, dass wir unser Verhalten vor Gott bewerten sollten. Der Vers zeigt, dass viele Menschen glauben, dass Böses gut sei oder dass Gott keine Gerechtigkeit gibt. Dies ist ein Fehlen der Wahrheit und der Gerechtigkeit. Wir müssen uns an die Wahrheit halten und nicht nach Schuld suchen. Wir sollten uns an die Worte des Herrn halten und sein Wort als Richtlinie für unser Handeln befolgen.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich mich an die Wahrheit halten, wenn es mir schwer fällt? «

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