Klagelieder 2,12

» Sucht nach Hoffnung in der Dunkelheit «

» Sie sprachen zu ihren Müttern:«Wo ist Brot und Wein?» als sie wie Todwunde auf den Straßen der Stadt verschmachteten, als sie in dem Schoß ihrer Mütter den Geist aufgaben. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Die Stadt Jerusalem versucht, sich durch ihre Mutter zu beschützen, aber sie findet nur Leid und Verzweiflung. Dies zeigt uns, dass wir auch im Schlimmsten immer noch Hoffnung haben sollten.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers spricht von der Dunkelheit, in der die Stadt Jerusalem versinkt. Die Menschen suchen nach Brot und Wein, aber sie finden nur Todwunde auf den Straßen. Dies ist ein starkes Bild des Verzweiflens und der Hoffnungslosigkeit. Allerdings zeigt uns dieser Vers auch, dass wir auch im Schlimmsten immer noch Hoffnung haben sollten. Denn wenn die Stadt Jerusalem, die so schön und wohlauf war, auch in ihrer Dunkelheit Hoffnung hat, so haben wir auch wir Hoffnung. Wir sollten daran denken, dass es immer Hoffnung gibt, auch wenn es uns schwer fällt.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich in meiner eigenen Situation Hoffnung finden? «

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