Klagelieder 1,13

» Gemeinsam mit Gott in der Not «

» Er sandte ein Feuer von der Höhe, das alle meine Gebeine durchdrungen hat; er spannte meinen Füßen ein Netz und trieb mich zurück; er hat mich zu einer Ruine gemacht, ich bin krank immerdar! «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Dieser Vers zeigt uns, wie schwer es sein kann, vor Gott zu stehen und unsere Schuld zu erkennen. Doch er ist stets da, um uns zu trösten und uns zu vergeben.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers Klagelieder 1,13 beschreibt die Schrecken, die Juda durchlaufen hat. Gott hat ihm mit Feuer und Netz gezwungen, sich als Ruine vorzustellen. Dies zeigt uns, wie schwer es sein kann, vor Gott zu stehen und unsere Schuld zu erkennen. Doch er ist stets da, um uns zu trösten und uns zu vergeben. Wir dürfen nicht daran verzweifeln, sondern müssen an seine Liebe und Vergebung glauben. Er wird uns immer durchbringen, auch wenn wir uns selbst verlieren.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich mich in dieser schweren Zeit an Gott trösten? «

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