Jeremia 32,24

» Die Stadt und das Unglück «

» Siehe, die Wälle reichen bis an die Stadt, daß sie erobert werde; und die Stadt ist in die Hand der Chaldäer gegeben, welche wider sie streiten, angesichts des Schwertes, der Hungersnot und der Pest; und was du gedroht hast, das ist eingetroffen, und siehe, du bemerkst es wohl. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Der Prophet Jeremia sieht die Stadt Jerusalem in die Hand der Chaldäer geraten, was er vorher geschworen hatte. Obwohl es ihm schwer fällt, die Stadt zu verlieren, wird er sich auf den Acker kaufen, um das Wort Gottes zu bewahren.

Gedanken zum Bibeltext

Dieses Kapitel zeigt, wie Gott trotz der Unglücke in seiner Zeit immer noch seine Hoffnung und Vertrauen in seine Menschen behält. Jeremia sieht die Stadt in die Hand der Feinde geraten, was ihm schwer fällt. Aber anstatt sich zu verzweifeln, kaufet er einen Acker, um das Wort Gottes zu bewahren. Dies zeigt, dass wir auch in schwierigen Zeiten Hoffnung haben sollten und uns auf das Wort Gottes konzentrieren können.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich mir bei Schwierigkeiten Hoffnung machen und das Wort Gottes anwenden? «

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