Jeremia 32,3

» Die Hoffnung in der Not «

» Zedekia, der König von Juda, hatte ihn nämlich einsperren lassen, indem er sprach:«Warum weissagst du: So spricht der HERR: Siehe, ich gebe diese Stadt in die Hand des babylonischen Königs, daß er sie einnehme; «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Zedekia spricht über die bevorstehende Gefahr Jerusalem und seine eigene Verhaftung. Trotzdem kaufet er einen Acker, um sich auf eine Zukunft hoffen zu können.

Gedanken zum Bibeltext

Dieser Vers zeigt uns, wie auch in der schwersten Zeit Hoffnung auf eine bessere Zukunft möglich ist. Zedekia sieht den Kauf des Acker als Zeichen seiner Vertrauen in die Zukunft und als Ausdruck seiner Hoffnung, dass er sich noch einmal in einem anderen Land wohlfühlen wird. Dieser Vers erinnert uns daran, auch in schwersten Zeiten Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu haben und sich an Gott zu halten, der uns durch alles führt.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich auch in schwierigen Zeiten Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben? «

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