Jeremia 31,9

» Heimat und Hoffnung «

» Weinend kommen sie, und betend lasse ich sie wallen; ich will sie zu Wasserflüssen führen auf einer ebenen Straße, da sie nicht anstoßen sollen; denn ich bin Israels Vater, und Ephraim ist mein Erstgeborener. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Die Heimat wird wiederhergestellt, und das Volk wird mit Freude zurückkehren.

Gedanken zum Bibeltext

In Jeremia 31:9 spricht der HERR über die Zukunft Israels. Er verspricht, das Volk zu einer ebenen Straße zu führen, wo es sich nicht anstoßen soll. Dies symbolisiert die Hoffnung auf eine friedliche und sichere Heimat. Der Vers betont, dass der HERR Israels Vater ist und Ephraim sein Erstgeborener. Diese Worte erinnern uns daran, dass wir alle Teil eines größeren Gotteshauses sind und dass wir in seiner Liebe und Hoffnung versetzt werden können.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich meine eigene Hoffnung auf eine bessere Zukunft finden und wie kann ich mich an die Liebe Gottes erinnern? «

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