» Die Zukunft der Völker «
» nämlich Jerusalem und die Städte Judas, ihre Könige und ihre Fürsten, um sie zur Einöde, zum Entsetzen, zum Gespött und zum Fluch zu machen, wie sie es heute sind; «
Schlachter 1951
Gott trinkt Glutwein aus seinem Kelch und spricht an alle Völker, darunter Jerusalem und ihre Fürsten. Er will sie zur Einöde, zum Entsetzen und zum Fluch machen.
Gedanken zum Bibeltext
Dieser Vers zeigt die Schrecken, die Gott auf die Völker abwirft. Er trinkt Glutwein aus seinem Kelch, um das Unglück der Menschen zu verkünden. Dies ist ein starkes Symbol für die Strafe, die Gott anfallen lässt. Der Vers unterstreicht auch die Wichtigkeit des Glaubens und der Treue gegenüber Gott. Wir sollten daran denken, wie wir unser Leben leiten und unsere Entscheidungen treffen, um das Unglück anderer zu vermeiden.