Jeremia 21,10

» Die Strafe der Stadt «

» Denn ich habe mein Angesicht wider diese Stadt gerichtet zum Bösen und nicht zum Guten, spricht der HERR; in die Hände des babylonischen Königs wird sie gegeben und mit Feuer verbrannt werden. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Der HERR hat die Stadt Jeremia zum Bösen gerichtet und in die Hände des babylonischen Königs gegeben. Dies ist eine schwerwiegende Verurteilung.

Gedanken zum Bibeltext

Dieses Versetze uns daran, die Schuld der Stadt auf unsere eigenen Taten zurückzuführen. Es erinnert uns an die Notwendigkeit, gerecht zu handeln und den Beraubten zu retten. Wir sollten uns stets daran erinnern, dass unsere Handlungen das Schicksal unserer Stadt beeinflussen können.

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Journal-Impuls

» Welche Taten in unserer Gemeinde könnten dazu beitragen, dass wir die Strafe des Verses verdienen? «

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