Jeremia 21,1

» Krieg und Hoffnung «

» Dies ist das Wort, welches vom HERRN an Jeremia erging, als der König Zedekia den Paschhur, den Sohn Malchijas, und Zephanja, den Sohn Maasejas, den Priester, zu ihm sandte und ihm sagen ließ: «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Gott spricht an Jeremia über die bevorstehenden Kriege und die Schicksale der Stadt Juda. Er gibt den Menschen die Wahl: entweder sterben in der Stadt oder fliehen zu den Chaldäern, um ihre Leben zu retten.

Gedanken zum Bibeltext

Dieser Vers zeigt uns, wie Gott die Schicksale seiner Kinder in seine Hände stellt und ihnen die Wahl gibt. Er lässt uns erkennen, dass wir nicht allein sind, sondern dass er uns durch Kriege und Veränderungen schützt. Wir sollten daran lernen, Gottes Willen zu akzeptieren und ihm zu vertrauen, auch wenn es schwer erscheint.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich in schwierigen Zeiten Gottes Schutz suchen und seine Willensworte akzeptieren? «

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