Jeremia 18,11

» Zurück zum Weg der Gnade «

» Darum sage nun den Männern Judas und den Einwohnern Jerusalems: So spricht der HERR: Sehet, ich bereite Unglück wider euch und nehme mir gegen euch etwas vor. Darum kehret um, ein jeder von seinem bösen Weg, und bessert eure Wege und eure Taten! «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Gott gebietet uns, von unseren bösen Wege zu kehren und unsere Taten zu verbessern. Wir sollten daran denken, wie der Töpfer das Unglück seiner Arbeit durch eine neue Form vermeidet.

Gedanken zum Bibeltext

Im Vers 18,11 hören wir Gottes Botschaft an die Juden und die Einwohner Jerusalems. Er spricht ihnen mit großer Gnade und gebietet, von ihren bösen Wege zu kehren und ihre Taten zu verbessern. Dieser Vers zeigt uns, dass Gott immer noch Gnade hat und uns nicht verliert, auch wenn wir oft von unseren Fehlern abweichen. Wir sollten daran denken, wie der Töpfer das Unglück seiner Arbeit durch eine neue Form vermeidet. Gottes Gnade ist so groß, dass er uns immer noch erreicht, selbst wenn wir uns von unseren eigenen Fehlern abwenden. Wir sollten daran denken, wie wir unsere Wege und Taten verbessern können, um Gottes Willen zu tun.

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Journal-Impuls

» Welche Wege in unserem Leben könnten wir verbessern, um Gottes Willen zu tun? «

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