Jeremia 14,18

» Die Tränen der Propheten und die Hoffnung auf Frieden «

» Gehe ich aufs Feld hinaus, siehe da, vom Schwert Erschlagene! Komme ich in die Stadt hinein, siehe da, vor Hunger Verschmachtete! Ja, auch ihre Propheten und Priester sind in ein Land gezogen, das sie nicht kannten. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

In Jeremia 14,18 sieht der Prophet die Schrecken des Volkes vor Augen: Schwert und Hunger. Er betont, dass auch ihre Propheten in fremde Länder gezogen sind. Dies wirkt wie eine Verwirrung und ein Verlust der Hoffnung.

Gedanken zum Bibeltext

Dieser Vers zeigt uns die schweren Zeiten, die das Volk durchmachen muss. Die Propheten, die sich für Frieden hofften, führen zu einem Verlust von Hoffnung. Es ist wichtig, dass wir trotz dieser Schrecken immer noch Hoffnung auf Frieden und Heilung haben. Wir sollten uns an Gott wenden und darum bitten, dass er uns durchdauern lässt und uns schützt.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich in schweren Zeiten Hoffnung auf Frieden finden? «

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