Jeremia 6,7

» Bosheit und Gewalt in Jerusalem «

» Wie ein Brunnen sein Wasser quellen läßt, also läßt sie ihre Bosheit quellen; von Gewalttat und Bedrückung hört man in ihr; Leid und Mißhandlung muß ich beständig mitansehen. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Die Bosheit der Menschen in Jerusalem wird durchaus verständlich, aber das Wort des HERRN muss immer unser Richtlinienbild sein.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers Jeremia 6,7 zeigt uns, wie die Menschen in Jerusalem ihre Bosheit und Gewalttat nicht unterdrücken können. Sie lassen ihre Wut los, was zu Leid und Mißhandlung führt. Dies ist ein starkes Bild der menschlichen Natur und ihrer Schwierigkeiten, mit ihr umzugehen. Es ist wichtig, dass wir erkennen, dass die Bosheit anderer nicht unsere Entschuldigung für unsere eigenen Verfehlungen macht. Das Wort des HERRN sollte unser Richtlinienbild sein, das uns leitet, wie wir in solchen Situationen reagieren sollten. Wir sollten versuchen, die Bosheit anderer zu verstehen und zu entschuldigen, anstatt sie zu fördern. Das Wort des HERRN ist unser Leitfaden, der uns zeigt, wie wir mit anderen umgehen sollten.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich das Wort des HERRN in meiner täglichen Handlung nutzen, um Bosheit und Gewalt zu vermeiden? «

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