» Die Eitelkeit der Ungerechtigkeit «
» Es ist eine Eitelkeit, die auf Erden geschieht, daß es Gerechte gibt, welche gleichsam das Schicksal der Gottlosen trifft, und Gottlose, denen es ergeht nach dem Werk der Gerechten. Ich habe gesagt, daß auch das eitel sei. «
Schlachter 1951
Der Prediger zeigt, dass es Gerechte gibt, die gleichsam das Schicksal der Gottlosen erleben. Er betont, dass dies eine eitelkeit ist.
Gedanken zum Bibeltext
Im Vers 8,14 sieht der Prediger auf die Ungerechtigkeit hin, die in der Welt vorkommt. Er zeigt, dass es Menschen gibt, die gerecht behandelt werden, obwohl sie Gott fürchten. Dies ist jedoch eine eitelkeit, da es nicht nach dem Willen Gottes geschieht. Der Prediger betont, dass das Leben unter der Sonne nur ein Treiben ist und wir uns damit beschäftigen sollten, was uns Freude macht: Essen, Trinken und fröhliche Zeit haben. Wir sollten uns nicht auf die Ungerechtigkeit konzentrieren, sondern an die Freude im Leben glauben.