» Selbstgerechtigkeit und Verlangen «
» Wenn Gott einem Menschen Reichtum, Schätze und Ehre gibt, also daß ihm gar nichts fehlt, wonach seine Seele gelüstet; wenn ihm Gott aber nicht gestattet, davon zu genießen, sondern ein Fremder bekommt es zu genießen, so ist das eitel und ein schweres Leid! «
Schlachter 1951
Wenn Gott einem Menschen Reichtum und Schätze gibt, aber er kann sie nicht genießen, ist das eitel und schweres Leid. Wir sollten dankbar sein für was wir haben und nicht ständig nach mehr verlangen.
Gedanken zum Bibeltext
Der Prediger betont, dass Selbstgerechtigkeit und unerfüllte Verlangnisse Schmerz und Unglück bringen können. Er weist darauf hin, dass Gott uns Reichtum und Schätze gibt, um uns zu glücklich machen, nicht um uns selbst zu belangen. Wir sollten dankbar sein für was wir haben und nicht ständig nach mehr verlangen. Stattdessen sollten wir uns auf die Dinge achten, die wirklich zählen: Gesundheit, Familie, Freundschaften und ein gemäßigte Leben. Wenn wir uns damit begnügen, werden wir glücklicher sein.