» Traum und Worte «
» Denn wo man viel träumt, da werden auch viel unnütze Worte gemacht. Du aber fürchte Gott! «
Schlachter 1951
Viele Träume führen zu unnützen Worte. Lass uns stattdessen Gott fürchten!
Gedanken zum Bibeltext
Der Prediger betont, dass viel träumen zu viel unangemessenen Reden führt. Er weist darauf hin, dass wir stattdessen Gott fürchten sollten. Dieser Vers ist ein Aufforderung, unsere Gedanken und Worte auf die Hauptsache zu konzentrieren: Gott zu fürchten. Wir sollten uns daran erinnern, dass unser Verhalten vor Gott unter Beweis steht und dass wir daher vorsichtig sein sollten, was wir sagen. Lass uns stattdessen Gott fürchten und unsere Gedanken auf seine Willen konzentrieren.