» Gelübde und Worte «
» Es ist besser, du gelobest nichts, als daß du gelobest und es nicht haltest. «
Schlachter 1951
Es ist besser, gelobt zu werden, aber nicht zu halten. Das führt zu Schuld und Zorn.
Gedanken zum Bibeltext
Der Prediger betont, dass es oft besser ist, nichts zu geloben als etwas zu versprechen, das man nicht halten kann. Dieser Rat gilt auch für unsere Worte. Es ist wichtig, ehrlich zu sein und nur zu versprechen, was wir wirklich tun können. Das Versprechen ohne Halt führt oft zu Schuldgefühlen und Zorn. Lass uns daher vorsichtig mit unseren Worten umgehen und nur versprechen, was wir wirklich durchführen werden können.