Prediger 4,8

» Die Eitelkeit der Einzelheit «

» Da steht einer ganz allein, hat weder Sohn noch Bruder, und doch ist seines Arbeitens kein Ende, und er sieht nie Reichtum genug und denkt nicht: Für wen mühe ich mich doch ab und enthalte meiner Seele das Beste vor? Auch das ist nichtig und eine leidige Plage. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Der Prediger zeigt, dass die Einzelheit oft zu Eitelkeit und Leid wird. Es ist besser, man sei zu zweien, um sich gegenseitig zu unterstützen.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers Prediger 4,8 betont die Eitelkeit der Einzelheit. Der Prediger sieht, wie ein Mensch allein sein Arbeitsspektrum durchläuft und sich ständig nach mehr Reichtum sehnt. Dies führt oft zu Leid und Eitelkeit. Es ist jedoch besser, man sei zu zweien. Zwei können sich gegenseitig unterstützen, ihre Kräfte teilen und gemeinsam Schwierigkeiten meistern. Die Einzelheit kann zu Eitelkeit und Leid führen, während die Gemeinschaft stärker und wohler ist.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich in meiner täglichen Lebensweise sicherstellen, dass ich nicht allein bin und stattdessen mich mit anderen unterstützen lasse? «

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