» Gerechtigkeit und Ernährung «
» Der Gerechte ißt, bis er satt ist; der Gottlosen Bauch aber hat nie genug. «
Schlachter 1951
Der Gerechte genießt sein Leben voller Frieden, während der Gottlose immer hungrig ist. Lass uns daran denken, wie wir unsere Taten handeln, um ein gerechtes Leben zu führen.
Gedanken zum Bibeltext
Dieses Versetzung von Sprüche 13,25 unterstreicht die Beziehung zwischen Gerechtigkeit und Ernährung. Der Gerechte, der seine Weisheit und Zucht anwendet, wird durch seine Taten gerechter behandelt und hat das Recht auf ein gesättigtes Leben. Im Gegensatz dazu ist der Gottlose, der sich in Frevel verstrickt, ständig hungrig und unzufrieden. Dieser Vers erinnert uns daran, dass unsere Handlungen unser Schicksal beeinflussen. Lass uns daher vorsichtig sein und unsere Taten so handeln, dass wir gerechter behandelt werden können.