» Bürgerei und Sicherheit «
» Wer für einen Fremden bürgt, dem geht es garübel; wer sich aber vor Geloben hütet, der ist sicher. «
Schlachter 1951
Wer für einen Fremden bürgt, dem geht es garübel; wer sich aber vor Geloben hütet, der ist sicher. Wir sollten uns vor Versprechen bewahren und Gerechtigkeit walten lassen.
Gedanken zum Bibeltext
Der Spruch betont die Wichtigkeit Gerechtigkeit und Verantwortung gegenüber anderen. Wer für einen Fremden bürgt, kann sich in unerwarteter Weise belangen. Um sicherzustellen, dass wir unsere Verpflichtungen eingehalten haben, sollten wir uns vor Versprechen bewahren und Gerechtigkeit walten lassen. Dies ist nicht nur ethisch korrekt, sondern auch für unsere persönliche Sicherheit sinnvoll.