» Widerstehung und Hoffnung «
» Durch Mangel und Hunger abgezehrt, benagten sie das dürre Land, welches längst wüste und verödet war. «
Schlachter 1951
Hiob beschreibt die Schrecken seiner Zeit, in der er durch Hunger und Verachtung benagt wird. Trotzdem hält er sich an Gott und hofft auf Besserung.
Gedanken zum Bibeltext
Dieser Vers zeigt Hiobs Beständigkeit im Glauben an Gott trotz großer Verschuldung. Er sieht die Schrecken seiner Zeit als Beweis seiner Unschuld und Hoffnung auf Besserung. Hiob versteht seine Verachtung nicht als Zeugnis seiner Schuld, sondern als Folge seiner Unglücklichkeit. Er hält sich an Gott und hofft auf Besserung, auch wenn er durch die Verachtung benagt wird.