» Armut und Ungerechtigkeit «
» Auf dem Felde ernten sie sein Futter und halten Nachlese im Weinberge des Gottlosen. «
Schlachter 1951
Die Armut der Gottlosen wird in Hiob 24,6 beschrieben: Auf dem Felde ernten sie sein Futter und halten Nachlese im Weinberge des Gottlosen. Dies zeigt die Ungerechtigkeit, mit der die Armut in der Welt bestückt ist.
Gedanken zum Bibeltext
Hiob beschreibt die Armut der Gottlosen in einem starken Bild: Sie ernten nur das, was sie selbst sammeln mussten, während die Gottlosen ihre Weingärge besaßen. Dies zeigt die Ungerechtigkeit, mit der die Armut in der Welt bestückt ist. Die Gottlosen profitieren von anderen, während die Armutigen selbst kämpfen müssen, um ihr Überleben zu sichern. Diese Ungerechtigkeit wird durch Hiob als ein Zeichen der Schuld des Gottlosen angesehen. Es ist wichtig, dass wir uns bemühen, Gerechtigkeit und Mitgefühl für alle Menschen zu verbreiten.