» Die Ungerechtigkeit der Gottlosen «
» Wer kann ihm ins Gesicht seinen Wandel vorhalten, und sein Tun, wer vergilt es ihm? «
Schlachter 1951
Wer kann ihm ins Gesicht seinen Wandel vorhalten, und sein Tun, wer vergilt es ihm?
Gedanken zum Bibeltext
Dieser Vers zeigt die Verwirrung Hiobs über die Ungerechtigkeit der Gottlosen. Er fragt, wer sich für ihre Schuld oder ihren Erfolg verantwortlich macht. Hiob sieht die gleiche Ungerechtigkeit wie in seinem eigenen Leben wider, was zu seiner Qual und Traurigkeit führt. Der Vers betont, dass Gott das Schicksal der Menschen bestimmt und nicht von ihnen abhängt. Er ermutigt uns, auch wenn wir Ungerechtigkeiten sehen, an Gott zu glauben und ihm zu vertrauen.