Hiob 21,5

» Erstaunen und Zittern vor Gott «

» Wendet euch zu mir und erstaunet und leget die Hand auf den Mund! «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Hiob ruft Gott auf, sich zu erstaunen über die Ungerechtigkeit der Gottlosen. Er zittert vor Schreck vor ihrer Beständigkeit.

Gedanken zum Bibeltext

Dieser Vers zeigt Hiobs Verwirrung und Entsetzen vor der Ungerechtigkeit Gottes gegenüber den Gottlosen. Er sieht, wie sie leben und wachsen, während er selbst in Schmerz und Qual kämpft. Dieses Phänomen macht Hiob zu fragen, warum Gott so lässig ist. Es ermutigt uns, auch wenn wir Ungerechtigkeit beobachten, nicht zu zögern, Gott aufzurufen und ihm Unrecht zu entgegenzusetzen. Wir sollten uns stets daran erinnern, dass Gott allein alle Rechte hat und seine Wege immer gerechtfertigt sind.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich mich an der Ungerechtigkeit Gottes in der Welt betrauen? «

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