Hiob 19,27

» Mein Gott, ich seh dich! «

» Den werde ich mir ansehen, meine Augen werden ihn schauen, ohne[Ihm] fremd zu sein. Es schmachten meine Nieren in mir! «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Hiob sieht Gott an und betet, ihm nicht fremd zu sein. Seine Nieren schmachten vor Verlangen.

Gedanken zum Bibeltext

Hiob betet, Gott anzusehen, ohne ihn fremd zu finden. Er fühlt sich von der Schuld und der Verachtung umgeben. Der Vers zeigt die Hoffnung auf einen Erlöser, der Gott sein Leben retten wird. Hiobs Worte sind ein Atemzug des Vertrauens in den Schutz Gottes.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich mich an Gott halten, wenn ich mich von Schuld und Verachtung umgeben fühle? «

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