» Mein Atem ist meinem Weibe zuwider und mein Gestank den Söhnen meiner Mutter. «
» Mein Atem ist meinem Weibe zuwider und mein Gestank den Söhnen meiner Mutter. «
Schlachter 1951
Hiob beschreibt die Schmerzen seiner Verwandtschaften und das Verachtung, das er von ihnen erhält. Er sieht sich als ungeliebte Person, der von allen abgewiesen wird.
Gedanken zum Bibeltext
Dieser Vers zeigt uns, wie schwer es sein kann, in einer Gesellschaft zu leben, die uns nicht akzeptiert. Hiob fühlt sich wie ein Fremder in seiner eigenen Familie und hat keine Unterstützung mehr. Er sieht seine Schmerzen nicht nur als persönliche Qualen, sondern auch als Verachtung durch andere. Dieser Vers erinnert uns daran, dass wir alle von Zeit zu Zeit Schmerzen und Verachtung erleben können. Es ist wichtig, aber nicht notwendig, diese Schmerzen als göttliche Strafe zu sehen. Stattdessen sollten wir versuchen, die Ursachen dieser Schmerzen zu finden und sie zu verändern. Wir sollten auch versuchen, uns in unsere Umgebung einzubauen und Unterstützung von anderen zu suchen.