Hiob 19,15

» Selbstverachtung in der Versöhnung «

» Meine Hausgenossen und meine Mägde halten mich für einen Fremden, sie sehen mich als einen Unbekannten an. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Hiob beschreibt die Selbstverachtung seiner Hausgenossen und Mägde, die ihn als Fremden betrachten. Dies zeigt seine Verzweiflung und das Wunsch nach Verständnis.

Gedanken zum Bibeltext

Hiobs Selbstverachtung ist ein Zeichen seiner Verzweiflung und der Hoffnung auf Versöhnung. Er sieht sich von seinen umgebenen Menschen abgeschieden und verachtet, wie sie ihn behandeln. Dieser Vers ermutigt uns, auch in schweren Zeiten nicht zu vergessen, dass wir alle von Gott gesucht werden. Selbst wenn wir von unseren Umgebung abgeschieden fühlen, sollten wir daran glauben, dass Gott uns versöhnen wird und uns wieder einbeziehen wird.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich meine Selbstverachtung durch Vertrauen in Gott und seine Versöhnung ersetzen? «

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