Hiob 14,4

» Kein Reiner unter den Unreinen? «

» Gibt es einen Reinen unter den Unreinen? Keinen einzigen! «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Die Frage nach einem Reinen unter den Unreinen zeigt die Schwierigkeit, das Gute in der Welt zu finden. Wir alle sind unerfaßlich und bedürfen der Gnade Gottes.

Gedanken zum Bibeltext

Hiob fragt nach einem Reinen unter den Unreinen, was auf seine eigene Verunreinigung hinweist. Er sieht die Schuld an sich selbst und den Bedarf an der Gnade Gottes. Dieser Vers erinnert uns daran, dass wir alle unerfaßlich sind und bedürfen der Gnade Gottes. Wir sollten uns nicht mit unserer eigenen Unreinigkeit identifizieren, sondern an Gott's Gnade und seinen Reichtum glauben.

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Journal-Impuls

» Wie kann ich mich an die Gnade Gottes erinnern und daran glauben, dass er mir ein Reines gibt? «

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