Hiob 2,10

» Versetzung und Verständnis «

» Er aber sprach zu ihr: Du redest, wie ein törichtes Weib redet. Haben wir Gutes empfangen von Gott, sollten wir das Böse nicht auch annehmen? Bei alledem versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen. «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Hiob behauptet, dass Gott uns auch das Böse annehmen lässt, wenn wir Gutes empfangen. Er behält sich dabei aber von Schuld oder Versündigung.

Gedanken zum Bibeltext

Dieser Vers zeigt die Stärke Hiobs und seine Fähigkeit, trotz großer Qual und Schmerzen immer noch in seinem Glauben zu bleiben. Er zeigt uns, dass Gott auch das Böse annehmen lässt, wenn wir Gutes empfangen. Dies kann uns ermutigen, auch im Schlimmsten zu vertrauen und zu glauben. Allerdings sollte man nicht versuchen, das Böse zu suchen oder anzunehmen. Das ist keine Anweisung für uns.

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Journal-Impuls

» Wie können wir in unserer Zeit des Lebens Gutes empfangen und gleichzeitig mit Schmerzen umgehen? «

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