Esther 3,8

» Die Bedrohung der Juden und die Kraft des Glaubens «

» Und Haman sprach zum König Ahasveros: Es gibt ein Volk, das lebt zerstreut und abgesondert unter allen Völkern in allen Provinzen deines Königreichs, und ihr Gesetz ist anders als dasjenige aller Völker, und sie tun nicht nach des Königs Gesetzen; also daß es dem König nicht geziemt, sie in Ruhe zu lassen! «

Schlachter 1951

Fokus-Gedanke

Haman spricht zum König Ahasveros über die Bedrohung der Juden. Er sieht sie als ein Volk, das nicht nach den Gesetzen des Königs handelt, was ihm zu einem Angriff auf das gesamte Volk Mardochais gereicht hat.

Gedanken zum Bibeltext

Der Vers zeigt uns, wie Haman die Bedrohung der Juden als eine Chance zur Gewalt sieht. Er ignoriert ihre Rechte und versucht, sie auszurotten. Dieser Fall zeigt uns, dass Hass und Vorurteile oft zu Schaden führen können. Doch auch in dieser schwierigen Situation kann man Glauben und Hoffnung finden. Mardochai hält sich stolz auf seine Überzeugung und steht für sein Volk. Wir sollten daran lernen, unsere Überzeugungen zu verteidigen, ohne Hass oder Gewalt zu benutzen.

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Journal-Impuls

» Wie können wir in ähnlichen Situationen Glauben und Frieden behalten? «

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