» Gemeinsam gegen die Furcht «
» Denn sie alle wollten uns furchtsam machen und dachten: Ihre Hände werden schon ablassen von dem Werk, und es wird nicht vollendet werden! Nun aber stärke du meine Hände! «
Schlachter 1951
Nehemia wird durch seine Feinde gezwungen, sich zu furchten, dass sie das Projekt der Mauerung abbrechen werden. Doch er wird gebeten, seine Hände zu stärken und weiterzumachen.
Gedanken zum Bibeltext
Dieser Vers zeigt uns, wie leicht wir von Furcht überwältigt werden können, besonders wenn wir von anderen bedroht fühlen. Nehemia sieht die Bedrohung als eine Gelegenheit, seine Stärke aufzubauen und sein Projekt fortzusetzen. Er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind und dass Gott bei uns ist. Wir sollten auch in schwierigen Zeiten stärken, unsere Hoffnung auf Gott zu haben und weiterzumachen, anstatt zurückzulehen.