» Versöhnung mit Gott durch Wahrhaftigkeit «
» Und Sechanja, der Sohn Jechiels, aus den Kindern Elams, antwortete und sprach zu Esra: Wir haben uns an unserm Gott versündigt, daß wir fremde Frauen aus den Völkern des Landes heimgeführt haben. Nun aber ist noch Hoffnung für Israel! «
Schlachter 1951
Sechanja betont die Versündigung der Israeliten durch Heirat mit fremden Frauen und betont die Hoffnung auf Vergebung. Esra wird gebeten, einen Bund zu schließen und die Schuldigkeiten abzubekennen.
Gedanken zum Bibeltext
Der Vers 10,2 zeigt die Wichtigkeit Wahrhaftigkeit und Verantwortung bei der Beziehung zu Gott. Die Israeliten haben sich durch ihre Handlungen versündigt, indem sie fremde Frauen heimgeführt haben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, unser Verhalten vor Gott zu überprüfen und unsere Schuldigkeiten abzubekennen. Esra wird gebeten, einen Bund zu schließen und die Schuldigkeiten abzubekennen. Diese Handlung zeigt die Hoffnung auf Vergebung und die Bereitschaft, sich neu zu beginnen. Wir sollten auch in unseren persönlichen Beziehungen vorsichtig sein und unsere Schuldigkeiten nicht verborgen halten.