» Josephs Vertrauen und Glaube «
» Daüberließ er alles, was er hatte, Josephs Hand und kümmerte sich um gar nichts mehr als um das Brot, das er aß. Joseph aber war von schöner Gestalt und hübschem Aussehen. «
Schlachter 1951
Joseph verließ alles, was er hatte, um sich nur dem Brot zu widmen, das ihm gegeben wurde. Sein Vertrauen in Gott und seine Gnade war unerschütterlich.
Gedanken zum Bibeltext
Dieses Kapitel zeigt, wie Josephs Vertrauen in Gott und seine Gnade unerschütterlich waren. Obwohl sein Herrscher Weib ihn anfuchte, verließ er alles, was ihm gehörte, um sich nur dem Brot zu widmen, das ihm gegeben wurde. Josephs Vertrauen in Gott war so stärk, dass er sich nicht von der Anziehung seines Herrn Weibs abwenden ließ. Dieser Vers ist ein Aufforderung an uns, auch in schwierigen Situationen Glauben und Vertrauen in Gott zu haben. Wir sollten daran denken, wie wir unser Vertrauen in Gott nutzen können, um uns von der Anziehung des Unglücklichen abzuwenden.