Hebräer

Hebräer 2

Schlachter 1951
1

Darum sollen wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa daran vorbeigleiten.

💡 Andacht
2

Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort zuverlässig war und jedeÜbertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing,

💡 Andacht
3

wie wollen wir entfliehen, wenn wir ein so großes Heil versäumen, welches zuerst durch den Herrn gepredigt wurde und dann von denen, die ihn gehört hatten, uns bestätigt worden ist?

💡 Andacht
4

Und Gott gab sein Zeugnis dazu mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des heiligen Geistes nach seinem Willen.

💡 Andacht
5

Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt, von der wir reden, unterstellt.

💡 Andacht
6

Es bezeugt aber einer irgendwo und spricht:«Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, oder des Menschen Sohn, daß du zu ihm siehst?

💡 Andacht
7

Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die Engel, mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt; alles hast du unter seine Füße getan.»

💡 Andacht
8

Indem er ihm aber alles unterwarf, ließ er ihm nichts ununterworfen; jetzt aber sehen wir, daß ihm noch nicht alles unterworfen ist;

💡 Andacht
9

den aber, der ein wenig unter die Engel erniedrigt worden ist, Jesus, sehen wir wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jedermann den Tod schmeckte.

💡 Andacht
10

Denn es ziemte dem, um dessentwillen alles und durch den alles ist, als er viele Kinder zur Herrlichkeit führte, den Anführer ihres Heils durch Leiden zu vollenden.

💡 Andacht
11

Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, stammen alle von einem ab.

💡 Andacht
12

Aus diesem Grunde schämt er sich auch nicht, sie Brüder zu nennen, sondern spricht:«Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dir lobsingen!»

💡 Andacht
13

Und wiederum:«Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen»; und wiederum:«Siehe, ich und die Kinder, die mir Gott gegeben hat.»

💡 Andacht
14

Da nun die Kinder Fleisch und Blut gemeinsam haben, ist er inähnlicher Weise dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den außer Wirksamkeit setzte, der des Todes Gewalt hat, nämlich den Teufel,

💡 Andacht
15

und alle diejenigen befreite, welche durch Todesfurcht ihr ganzes Leben hindurch in Knechtschaft gehalten wurden.

💡 Andacht
16

Denn er nimmt sich ja nicht der Engel an, sondern des Samens Abrahams nimmt er sich an.

💡 Andacht
17

Daher mußte er in allem den Brüdernähnlich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, um die Sünden des Volkes zu sühnen;

💡 Andacht
18

denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden.

💡 Andacht