2. Korinther

2. Korinther 6

Schlachter 1951
1

Da wir denn Mitarbeiter sind, so ermahnen wir euch auch, die Gnade Gottes nicht vergeblich zu empfangen!

💡 Andacht
2

Denn er spricht:«Ich habe dich zur angenehmen Zeit erhört und dir am Tage des Heils geholfen.» Seht, jetzt ist die angenehme Zeit, jetzt ist der Tag des Heils!

💡 Andacht
3

Wir geben niemandem irgend einen Anstoß, damit der Dienst nicht verlästert werde;

💡 Andacht
4

sondern in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in großer Geduld, in Trübsalen, in Nöten, inÄngsten,

💡 Andacht
5

unter Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhr, in Mühen, im Wachen, im Fasten;

💡 Andacht
6

in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe;

💡 Andacht
7

im Worte der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch die Waffen der Gerechtigkeit in der Rechten und Linken;

💡 Andacht
8

unter Ehre und Schande, bei böser und guter Nachrede; als Verführer und doch wahrhaftig,

💡 Andacht
9

als Unbekannte und doch erkannt, als Sterbende, und siehe, wir leben, als Gezüchtigte und doch nicht getötet;

💡 Andacht
10

als Betrübte, aber immer fröhlich, als Arme, die doch viele reich machen, als die nichts haben und doch alles besitzen.

💡 Andacht
11

Unser Mund hat sich gegen euch aufgetan, ihr Korinther, unser Herz ist weit geworden!

💡 Andacht
12

Ihr habt nicht engen Raum in uns; aber eng ist es in euren Herzen!

💡 Andacht
13

Vergeltet uns nun Gleiches(ich rede zu euch wie zu Kindern), und laßt es auch in euch weit werden!

💡 Andacht
14

Ziehet nicht am gleichen Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

💡 Andacht
15

Wie stimmt Christus mit Belialüberein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen?

💡 Andacht
16

Wie reimt sich der Tempel Gottes mit Götzenbildern zusammen? Ihr aber seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott spricht:«Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.»

💡 Andacht
17

Darum«gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rühret kein Unreines an, so will ich euch aufnehmen»,

💡 Andacht
18

und«ich will euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein», spricht der allmächtige Herr.

💡 Andacht